Homo sapiens personatus – Der konforme Mensch

Die Angst vor einer Virusinfektion führt bei vielen Menschen nicht dazu, ihr Immunabwehr zu stärken oder zu einer Lebensweise zu finden, die den natürlichen Zyklen des Menschen entspricht. Statt dessen versuchen viele, sich mit Hilfsmitteln einzudecken, von denen sie sich Schutz versprechen. Das können weitestgehend nutzlose oder kontraproduktive Medikamente sein, oder auch profane Dinge wie Atemschutzmasken, die eine große sozial-psychologische Wirkung entfalten, aber in ihrer einfacheren Variante auf die Verbreitung von Viruskrankheiten nach Ansicht vieler Wissenschaftler wenig Einfluss haben.


Maske heißt „Persona“ auf Latein. Der neue Mensch verliert ein Sapiens (Ursprünglich: „Homo Sapiens Sapiens“; Sapiens bedeutet: Klug, vernünftig) und wird dafür zu einer Person. Er bekommt eine Maske. Die Atemschutzmaske steht für eine neue Variante des Menschseins, die ihr Heil in äußeren Hilfsmitteln sucht und nicht mehr in sich selbst. Der Homo Sapiens Persona „maskiert“ sich, aus Angst vor dem natürlichen Einfluss der Krankheitserreger – mit dem Preis der Aufgabe der eigenen Identität und Wahrhaftigkeit, die durch die Abdeckung des Gesichtes zum Ausdruck kommt.
Derartig reduziert stellt er für seine Mitmenschen keine Ansteckungsgefahr mehr dar – weder von Viren noch von sonstigen Einflüssen, die womöglich die Sicherheit und Ordnung in Frage stellen. Sein Ich-Sein ist gestutzt und bereinigt auf das wesentliche, konforme, ungefähre. Gleichzeitig ist er weiterhin arbeitsfähig und vielseitig einsetzbar – der perfekte Roboter. Wie dieser sind seine Verhaltensweisen vorhersehbar und mechanisch. Jetzt braucht es nur noch eine kreative Elite, die sich dem vielen seelenlosen Automaten annimmt und ihnen zeigt, was sie zu denken und zu fühlen haben.
Neben unerwünschten Fremdstoffen im Körper (Viren) gibt es auch selbst gewählte Fremdkörper, die der natürlichen Informations-Balance unseres Organismus im Wege stehen. In wieweit diese tatsächlich Störungen auslösen, die zu chronischen Problemen führen, ist individuell sehr verschieden. Im Zweifelsfall ist es aber sicherlich besser, auf künstliche Anpassungen im Körper zu verzichten, sofern dies irgendwie möglich ist.
Der Austausch oder die Ergänzung von Körpergewebe durch Kunstprodukte verändert den eigenen Körper als energetisches Vehikel. Die Betroffenen wenden sich damit von ihren natürlichen Wurzeln ab. Da der Bezug zum eigenen Wesenskern bei vielen Menschen nur noch als Ahnung vorhanden ist, fällt ihnen der Schritt in die künstliche Existenz leicht. Sie haben keine mentale Abwehr dagegen.
Der nächste Schritt sind dann unumkehrbare Operationen oder Anpassungen, die den Körper für immer verändern. Tattoos, Brustvergrößerungen, künstliche Gelenke, Augenlaserungen oder Vergrößerungen der Atemwege in der Nase lassen sich nur selten wieder Rückgängig machen, aber sie verändern den Betroffenen für immer, und nicht immer zu seinem Vorteil.
Wahrscheinlich beeinträchtigen diese Fremdstoffe die eigene Körperwahrnehmung. Der Plastikkörper formt den Plastikgeist: Konformität und Mechanik ersetzt das kreative Chaos, das unserem natürlichen Zustand entspricht.

Mit Hilfe von reinigenden Kundalini Yoga Übungen besteht die Möglichkeit, das Level an Gift- und Fremdstoffen im Körper zu verringern. Wenn die fremden Stoffe abgebaut werden, hat das Nervensystem Platz für eine Weiterentwicklung. Zu viele Fremdstoffe bewirken eine Verarmung des Bewusstsein, die oftmals nur mit Drogen und Zerstreuung ertragen werden kann.

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